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Aktivisten sammeln Ideen im Bühler Stadtmuseum (27.10.2014)

Mahlberger Tabakmuseums- Aktivisten sammeln neue Ideen im Bühler Stadtmuseum.  Der Meinungsaustausch soll vertieft werden.

 

 

Mahlberg. Einen ehrenamtlichen „Dienstausflug mit besonderem Freizeitwert“ unternahmen kürzlich sieben Vorstandsmitglieder vom Förderkreis des Oberrheinischen Tabakmuseums (FOTM) nach Bühl zum mittlerweile weit gerühmten und gut besuchten Stadtmuseum.

Der FOTM- Vorsitzende Wolfgang Ohnemus hatte die Parole ausgegeben: „Lasst uns schauen, was wir vom Bühler Museum für uns lernen können!“ Deshalb war selbstverständlich auch der ehrenamtliche Mahlberger Tabakmuseumsleiter Patrick Benz mit von der Reise- Partie. Besonderes Augenmerk richteten die Mahlberger Besucher gezielt auf die moderne Art der Präsentation mit gleichermaßen Kinder und Erwachsene ansprechenden Lernspiel- Stationen (ganz ohne Elektronik) oder vielen zu öffnenden geheimnisvollen Schubladen mit richtig anfassbaren Exponaten. Aber auch zahlreiche  moderne, interaktive „Multimediastationen“ mit Großbildschirmen und Ton tragen in Bühl zu einem lebendigen

      Museumserlebnis bei.

 

Den Mahlbergern war klar, dass die Stadt Bühl als Museumsträger wesentlich finanzkräftiger ist, als ihre eigene kleine Kommune. Deren Bemühungen sind natürlich beim Mahlberger Thema der Kultur- und Industriegeschichte des Tabaks in solch einem Spezialmuseum nicht 1:1 umzusetzen.

 

Spontan sagte Bühls Museumsleiter Michael Rumpf einen vorgeschlagenen Gegenbesuch  im Mahlberger Tabakmuseum zu. Man sei, so Ohnemus und Benz, sehr gespannt auf konstruktive Kritik und Tipps in eigener Sache.

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