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Bankspende und Benennung des Platzes vor dem Oberrheinischen Tabakmuseum (21.05.2017)

Am Sonntag, den 21.05.2017 fand der Internationale Museumstag statt, an dem sich auch das Oberrheinische Tabakmuseum wieder beteiligte und für viele Besucher aus Nah und Fern die Pforten geöffnet hatte.

Im Rahmen des Internationalen Museumstages hatte die Stadt Mahlberg als Träger des Oberrheinischen Tabakmuseums gleich 2 Mal Grund zur Freude und zum Feiern.

  1. Die Kinder des am 5. August 2014 im Alter von 84 Jahren verstorbenen Ortshistorikers und Ehrenbürgers Josef Naudascher spendeten aus dem Nachlass 2.500 € für die Anschaffung und das Aufstellen einer Sitzbank auf der Grünfläche vor dem Oberrheinischen Tabakmuseum.

 

Es war der Wunsch des Ehrenbürgers – und diesem wollten die Kinder nachkommen – einen Platz zu schaffen, der auch der Kommunikation und der Begegnung dienen soll.

 

  1. Nachdem der Platz vor dem Oberrheinischen Tabakmuseum (Produktionsgebäude) und der „Fabrikantenvilla“ noch keinen Namen hatte, hatte sich der Gemeinderat bereits am 06.11.2014 dafür ausgesprochen, diesen Platz dem Stadthistoriker, unserem langjährigen Museumsleiter und Ehrenbürger Josef Naudascher zu widmen.

 

Im Beisein vieler Gäste und Besucher konnte die Beschilderung des „Josef-Naudascher-Platzes“ enthüllt werden.

 

Somit ist der Name des Ehrenbürgers und des Mitinitiators sowie Ideengebers des Oberrheinischen Tabakmuseums auch für die Zukunft verewigt und seiner wird mit dieser Platzbenennung auch gedacht.

 

Bei strahlendem Sonnenschein konnte sowohl die Bankübergabe als auch die Namensgebung erfolgen bzw. gefeiert werden.

 

Bedanken möchte sich die Stadt Mahlberg bei der Erbengemeinschaft Naudascher für die großzügige Bankspende im Wert von 2.500 €, dem städtischen Bauhof für das Herrichten des Platzes und das Bankaufstellen sowie bei Frau Moser und Herrn Gass für die Koordination der zügigen Bauabwicklung.

 

Ich freue mich, dass mit der Bankspende und der Platzbenennung eine große Persönlichkeit unserer Stadt geehrt wird.

Der Platz lädt nunmehr zum Verweilen ein; er steht nicht nur den Museumsbesuchern und den Gästen des Museums zur Verfügung, sondern allen, die ein Plätzchen zum Ausruhen suchen.

Ihr

 

Dietmar Benz
Bürgermeister

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